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Rechtliche Fragen Schutzkonzept

Neue nationale Weisung

Auf Grund der steigenden Fallzahlen von COVID-19 hat der Bundesrat am 18. Oktober 2020 auf nationaler Ebene zusätzliche Einschränkungen verordnet. Es gilt nach wie vor die besondere Lage (Art. 6 Epidemiegesetz) und die Hauptverantwortung für die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus liegt bei den kantonalen Behörden. Sie können nach wie vor zusätzliche ihren Gegebenheiten entsprechende Massnahmen erlassen.

Die zusätzlichen nationalen Einschränkungen ab 19. Oktober 2020 haben auch Konsequenzen für die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

  • Maskenpflicht in alle öffentlichen Innenräumen ab 12 Jahren. Dies gilt auch für Aktivitäten in den Innenräumen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
  • Empfehlung für Home Office für Aktivitäten welche keine Präsenz vor Ort voraussetzen.
  • Das Konsumieren von Speisen und Getränken in Restaurants und Ausgehlokalen wie Bars oder Clubs ist nur noch sitzend erlaubt, unabhängig davon, ob in Innenräumen oder im Freien. Dies gilt auch für die OKJA.

Der DOJ hat sein branchenspezifisches Rahmenschutzkonzept entsprechend angepasst (Stand 19.10.2020).

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Foto: Ricardo Resende on Unsplash

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