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In den Medien: Diskussion um Jugendgewalt

Am Freitag 2. April eskalierte eine Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen in St. Gallen. Mitdabei waren zahlreiche Jugendliche aber auch Erwachsenen. Die Gewaltbereitschaft ging von einem kleinen Teil der Personen aus, viele Jugendliche waren primär von der „Action“ angezogen und Zuschauende. Dennoch entbrennt nun wieder die altbekannte Diskussion um gewaltätige Jugendliche. Der DOJ wünscht sich eine differenzierte und deeskalierende Betrachtungsweise. Wir begrüssen, dass in diesem Zusammenhang in den Medien auch die Frage gestellt wird, wie es den Jugendlichen in der Pandemie wirklich geht und warum sich bei ihnen Frust anstauen und entladen konnte. Hier listen wir fortlaufend ausgewählte Beiträge dazu auf.

„Jugendliche: «Wir müssen uns am stärksten einschränken»“, Echo der Zeit, srf, 3.4.2021

„Helikopterstadt“, Ostschweizer Kulturmagazin Saiten, 6.4.2021

Krawalle in St. Gallen: „Es ging um die Action“, Rendez-vous, srf, 6.4.2021

Mit Aussagen des DOJ: „Werden Corona-Krawalle zum Flächenbrand?“, Blick, 7.4.2021

„Das Leiden der Jugend in der Pandemie“, Podcast von srf, 9.4.2021

„Aufstand der Jugend“, Arena srf, 9.4.2021

„Krawallnacht in St. Gallen: Geduld der Jungen am Ende?“, TeleBärn, 4.4.2021

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