Allgemeine Informationen

Stand 6. Juli 2021

  • Allgemeine Lage
  • Massnahmen und Auswirkungen auf die OKJA
  • Rahmenschutzkonzept KJF / OKJA
  • Informationen und Kontakt

Allgemeine Lage

Seit 22. Juni 2020 gilt in der Schweiz die besondere Lage (Art. 6 Epidemiegesetz), die Hauptverantwortung für die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus liegt bei den kantonalen Behörden. Der Bundesrat lockert die national geltenden Massnahmen schrittweise, die neusten Regelungen gelten ab 26. Juni 2021.

Die Kantone können die nationalen Schutzmassnahmen teilweise lockern oder verschärfen. Es gilt die kantonalen Bestimmungen zu beachten.

Allgemeine Information des BAG

Massnahmen und Verordnungen

Aktuelle Verordnung

Massnahmen und Auswirkungen auf die OKJA

Für die Fachstellen der OKJA gelten die nationalen Massnahmen gemäss Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 23. Juni 2021 (Stand am 26. Juni 2021) sowie je nach Kanton weitere oder andere Schutzmassnahmen. Die kantonalen und regionalen Verbände und Netzwerke der OKJA sind für die Fachstellen erste Ansprechstelle.

Nationale Massnahmen und Empfehlungen des DOJ

Neu / angepasst

Allgemein

  • Keine Personenbeschränkung für spontane Treffen im öffentlichen Raum
  • Keine Maskenpflicht im Aussenraum
  • Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre brauchen kein Covid-19-Zertifikat.
  • Sportliche/kulturelle Aktivitäten: keine Einschränkungen ausser Erhebung der Kontaktdaten bei Aktivitäten in Innenräumen
  • Veranstaltungen (bis 1000 Personen): Die Organisator*innen entscheiden, ob der Zutritt mit oder ohne Zertifikat eingeschränkt ist. Je nach dem gelten unterschiedliche Schutzmassnahmen.
  • Grossveranstaltungen (ab 1000 Personen): sind bewilligungspflichtig und es gilt zwingend die Einschränkung des Zutritts auf Personen ab 16 Jahren mit Covid-19-Zertifikat.
  • Konsumation von Speisen und Getränken: keine Einschränkungen ausser Sitzpflicht und Abstand zwischen den Tischen oder Abschrankungen in Innenräumen
  • Anstatt Homeoffice-Pflicht gilt eine Empfehlung.
  • Maskenpflicht bei der Arbeit: Entscheid obliegt dem Arbeitsgeber (in öffentlich zugänglichen Bereichen aber obligatorisch).

Spezifisch für die OKJA (Jg. 2001 und jünger)

  • Aktivitäten und Veranstaltungen für Kinder/Jugendliche mit Jahrgang 2001 und jünger sind abgesehen von der Pflicht ein Schutzkonzept zu erarbeiten und umzusetzen uneingeschränkt erlaubt.
  • Keine generelle Maskenpflicht in OKJA-Angeboten. Die Anbieter/Fachstellen entscheiden darüber je nach Kontext und Angebot und legen dies im Rahmenschutzkonzept fest.
  • Tanzveranstaltungen sind erlaubt.
  • Gemeinsames Essen ist erlaubt.
  • Keine Höchstzahl von Besucher*innen im ordentlichen Betrieb
  • Covid-19-Zertifikat: Die Lokalitäten und Aktivitäten der OKJA sind für Kinder und Jugendliche mit Jahrgang 2001 und jünger ohne Zertifikat zugänglich.
  • Erhebung der Kontaktdaten: ist grundsätzlich nicht Pflicht, das BAG und der DOJ empfehlen diese aber in Innenräumen, insbesondere wenn keine Maske getragen wird.
  • Gemischte Gruppen: Nehmen andere Personen an einem OKJA-Angebot teil, beispielsweise Eltern oder junge Erwachsene mit Jahrgang 2000 und älter, so gelten die generellen Regeln zur Maskenpflicht in Innenräumen und für Veranstaltungen.

Bisher

  • Kochen ist erlaubt. Es gilt die Hygienemassnahmen strikt einzuhalten.
  • Schutzkonzepte: Alle öffentlich zugänglichen Orte, auch die OKJA-Angebote, sowie Organisierende von Veranstaltungen müssen über ein Schutzkonzept verfügen.

Geltende Hygiene- und Abstandregeln

  • Abstand halten von 1.5 m.
  • Gründlich Hände waschen.
  • In Armbeuge husten und niesen.
  • Besonders gefährdete Personen schützen.

Kampagne „So schützen wir uns“

Rahmenschutzkonzept KJF / OKJA

Der DOJ stellt seinen Mitgliedern, allen OKJA-Fachstellen und weiteren interessierten Akteuren der Kinder- und Jugendförderung (KJF) ein branchenspezifisches Rahmenschutzkonzept als Basis und Richtlinie zur Verfügung. Sobald national massgebliche Veränderungen erfolgen, aktualisieren wir das Dokument.

Zum Rahmenschutzkonzept (26.6.2021)

Bemerkungen

  • Das Rahmenschutzkonzept beinhaltet die zwingenden gesetzlichen Vorgaben des Bundes (national) sowie Empfehlungen des DOJ spezifisch für die KJF, resp. OKJA.
  • Allfällige weitere Vorgaben durch den Kanton sind mit den Behörden abzuklären. Wir empfehlen den OKJA-Fachstellen mit ihrem kantonalen oder regionalen OKJA-Verband oder -Netzwerk Rücksprache zu halten.
  • Das Rahmenschutzkonzept hat Empfehlungscharakter und ist nicht rechtlich bindend.
  • Es wurde folgenden Behörden vorgelegt und von diesen als den geltenden gesetzlichen Vorgaben entsprechend plausibilisiert: SODK, BSV und BAG. Dies kommt nicht einer Genehmigung gleich.

Richtlinien für Lager

DOJ und SAJV stellen Organisator*innen Richtlinien zur Orientierung für die Planung und Durchführung von Lagern mit Kindern und Jugendlichen bis Jahrgang 2001 zur Verfügung. Diese orientieren sich u. a. an den Rahmenvorgaben des Bundes. Stand 2.6.2021.

Richtlinien DOJ/SAJV

Rahmenvorgaben Bund

Merkblatt Testung des BASPO

Information und Kontakt

Der DOJ beobachtet die Lage auf nationaler Ebene und steht bei Bedarf im Kontakt mit dem BAG.

Fachstellen der OKJA wenden sich bei Fragen bitte an die kantonalen oder regionalen OKJA-Verbände oder -Netzwerke sowie an die zuständigen Behörden bei der Gemeinde oder beim Kanton. Mitarbeitende des OKJA erkunden sich bitte bei ihren Vorgesetzten/Auftraggebern.

Mitglieder des DOJ

Kontakte der Kantone

Kontakt Geschäftsstelle DOJ: Mail