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Aufsuchende Jugendarbeit / öffentlicher Raum Corona Digitale Jugendarbeit

Videobeitrag „Jugendarbeit in der der Corona-Krise

Prof. Ulrich Deinet, Hochschule Düsseldorf, formuliert prägnant und eindrücklich anhand von Interviews mit OKJA-Fachpersonen zur Lage der Kinder und Jugendlichen in der Corona-Krise, was wir als OKJA immer wieder betonen dürfen: Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume, nebst Schule und Familie; sie brauchen Akzeptanz im öffentlichen Raum und die Begleitung der OKJA dort und formelle Bildung reicht nicht aus für umfassende Förderung junger Menschen – all dies besonders in der Krise.

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Aufsuchende Jugendarbeit / öffentlicher Raum Corona

Zeichen setzen für den Jugendtreff

Während der Jugendtreff „JUWEGU“ in Uhwiesen geschlossen blieb, wollten die Treffleitenden nicht vergessen gehen und den Jugendlichen ebenso die Möglichkeit geben, sich die Zeit zu vertreiben. Sie bemalten zusammen mit einer kleinen Gruppe Jugendlicher 50 Steine mit goldener Farbe und beschrifteten diese mit der Aufschrift „JUWEGU setzt Zeichen“. Zudem wurde jeder Stein nummeriert. Die goldenen Steine wurden dann in der Gemeinde versteckt und die Jugendlichen über Instagram aufgefordert, diese zu finde. Wer einen Stein findet postet ein Bild auf Instagram oder schickt eine Nachricht an die Treffleitenden und gewinnt dafür einen Snack. Die gefundenen Steine wurden auf dem Rand des Brunnens im Dorfzentrum deponiert, zusammen mit einer Erklärung für die Öffentlichkeit. Mit dieser Aktion wurden gleichzeitig die Jugendlichen animiert und ein Zeichen bei den Jugendlichen und der Öffentlichkeit für die Jugendarbeit gesetzt.

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Aufsuchende Jugendarbeit / öffentlicher Raum Corona

Empfehlungspapier Aufsuchende Jugendarbeit in Zeiten von Corona

Gemeinsam mit der Geschäftsstelle des DOJ hat die Steuergruppe der Fachgruppe mobile Jugendarbeit ein „Empfehlungspapier zur Aufsuchenden Jugendarbeit in Zeiten von Corona“ verfasst. Das Papier ist als Ergänzung zur DOJ-Fachpublikation „Grundlagenpapier Aufsuchende Jugendarbeit“ zu verstehen und beinhaltet spezifische Empfehlungen zur aktuellen Situation in Zeiten von Corona. Es wurde aufgrund der neuen Lockerungsmassnahmen am 29.05. angepasst.

Foto: pexels.com

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Aufsuchende Jugendarbeit / öffentlicher Raum Corona

Skate- und Pumptrack

Die OKJA Saanenland-Obersimmental hat auf ihre Initiative hin einen Runden Tisch mit Vertretern der Gemeindebehörde Saanen und der Kantonspolizei einberufen. Bald nach Schliessung der Schulen eröffneten wir gemeinsam eine Kontrollstation für unseren Skate- und Pumptrack Park.

Mit je einer Vertreter*in aus dem OKJA Team und einer Helfer*in, organisiert durch die Gemeindeverwaltung, regulieren wir den Platz. 7 Tage die Woche, von 10:30 bis 18:30Uhr achten wir darauf, dass sich jeweils nicht mehr als 5 Personen pro Platz (=10P) gleichzeitig dort aufhalten. Mindestalter ist 7 Jahre, Eltern haben keinen Zutritt.

Durch ein Anmeldesystem per Doodle können sich Interessierte für 1 Std. täglich einschreiben. Ist der Platz danach noch frei ist ein längerer Aufenthalt möglich. Dadurch können wir täglich etwa 30-40 Kindern und Jugendlichen das Biken und Skaten ermöglichen. Darüber hinaus leisten wir Aufklärungsarbeit und sind im ständigen Austausch mit vielen Kindern und Jugendlichen (und auch den wartenden Eltern, draussen).

Voraussichtlich werden wir dieses System am kommenden Montag, den 11.Mai (vorübergehend) einstellen.

 

 

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Querbeet

Wir von der Jast Visp haben uns zuerst überlegt, was unsere Ziele sind in dieser Zeit, haben diese priosiert.

Ziele

  • Kontakt aufrechterhalten
  • Interessant zu bleiben 1
  • Informieren und aufklären zu Coronakrise
  • Jugendliche untereinander vernetzen 2
  • Jugendliche neue Leute kennen lernen ermöglichen
  • Ansprechperson in Krisenzeit 3
  • Freizeitmöglichkeiten aufzeigen / unterstützen Freizeit gestalten 4
  • Betriebsteam Jugi -Zusammenhalt & Wertschätzung
  • Partizipation wieder möglich machen 3
  • Selbstwirksamkeit stärken mit Empowerment
  • Zielpublikum erreichen

Daraus ist folgendes Gesamtangebot mit Flyerkonzept über die Coronazeit entstanden:

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Aufsuchende Jugendarbeit / öffentlicher Raum Corona

Aufsuchende Präsenz

Die Bedeutung des öffentliche Raumes für Jugendliche wird gerade jetzt sehr deutlich. Und damit auch die der Aufsuchenden Arbeit. Die UNICEF empfiehlt den Gemeinden in ihrem Merkblatt fünf Handlungsmöglichkeiten, eine davon ist Aufsuchende Arbeit. Unsere Jugendarbeit hat die Stundenanzahl darin massiv erhöht und dabei erfahren, dass Jugendliche die jetzt draussen sind, auf Kontakte mit der Jugendarbeit angewiesen sind. Weil sie auf Informationen zu den Schutzmassnahmen angewiesen sind, sich nicht ausschliesslich digital austauschen wollen, viele zuhause in Konflikte geraten und deshalb Ausweichmöglichkeiten suchen. Der öffentliche Raum ist weitgehend unbesetzt aktuell. Für viele Jugendliche ist das attraktiv und die Offene Jugendarbeit muss gerade hier direkte Kontaktmöglichkeiten schaffen.

Mehr zu den Massnahmen der Stiftung für Kinder- und Jugendförderung

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Medienblog: Digital Jugendarbeit in Corona-Zeiten

Der neuste Beitrag in unserem Medienblog der Fachgruppe Digitale Medien des DOJ gibt einen Überblick über die wichtigesten Ansätze und bietet eine umfassende thematische Linkliste. Jetzt stöbern!

Zum Beitrag

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